Über uns

Über Shotokan Club Berlin e.V.

Der Shotokan Club Berlin e.V. besteht seit 1977 und ist aus dem Dojo III hervorgegangen, das im Deutschen Karate Bund (DKB) LV Berlin organisiert war und seit Ende der 60er Jahre bestand.
Somit sind wir eines der ältesten Berliner Karate Dojos.
Trainiert wurde damals wie heute in der Spiegelhalle der Hildegard-Wegscheider-Schule in der Lassenstraße im Grunewald. In dieser Halle war schon Hirokazu Kanazawa zu Gast, als er noch Bundestrainer des DKB war.
Der SCB ist Mitglied im Landessportbund Berlin (LSB), im Berliner Karate Verband (BKV), im Deutschen Karate Verband (DKV) und über Einzelmitgliedschaften im Deutsch-Japanischen Karate Bund (DJKB).

Unser Vereinsvorstand besteht aus dem Vorsitzenden Henry Schubert, dem Sportwart Dieter Korschelt und dem Kassenwart Siegfried Buck.
Weitere Funktionsträger sind die Kassenprüfer Gudrun Giese und Marlies Sagmeister.

In unserem Dojo trainieren wir Shotokan-Karate in seiner traditionellen Form, d.h. dass das Training auf den klassischen Säulen Kihon, Kata und Kumite aufgebaut ist und wir uns in der Ausführung der Techniken dem von der JKA formulierten Ippon-Gedanken verpflichtet fühlen.
Schon seit einiger Zeit bemühen wir uns besonders, das Kata-Bunkai und seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im Training zu integrieren. Hierbei kommt es uns auf die realistische Anwendung und Umsetzung der Techniken im Sinne der alten Meister (Matsumura, Asato, Itosu, Motobu) an.
Realistisch heißt: entweder als „Samurai-Karate“ in einer Duellsituation, wie wir sie bei den Schwertkämpfern finden oder im Sinne der Straßentauglichkeit, wo es eher unwahrscheinlich ist, mit tsuki und keri angegriffen zu werden, aber Kopfstoß, Schwinger, Griff zur Kleidung o.ä. zum Repertoire der alltäglichen Angriffe gehören, gegen die man sich zur Wehr setzen muss.

Der SCB hat im Laufe seiner Vereinsgeschichte einige auf nationaler und internationaler Wettkampfebene sehr erfolgreiche Karateka hervorgebracht.
Heute sind wir von der Mitgliederstruktur eher ein Verein der Jukuren, der Wiedereinsteiger, der Karateka also, die Karate ernsthaft und mit angemessenem Fleiß betreiben wollen, aber auf Wettkampf und Medaillen eher keinen Wert legen.

Die monatliche Vereinsgebühr beträgt:

Gruppe Beitrag
Berufstätige/Pensionäre/Rentner 5,00 €
Für Studenten 5,00€

Einmalige Aufnahmegebühr 25,00 €